Abnormale Pumpenvibrationen wirken sich direkt auf den sicheren Betrieb aus. Starke Vibrationen können dazu führen, dass sich bestimmte Komponenten verformen oder sogar brechen, was die Lebensdauer der Pumpe erheblich verkürzt. Vibrationen können auch Schrauben an rotierenden Teilen lockern, wodurch mechanische Komponenten herausfallen und das Personal gefährdet werden kann. Pumpenvibrationen erzeugen auch Lärm, der die Arbeitsumgebung stark beeinträchtigt.
Wir kontrollieren Pumpenvibrationen aus der Perspektive der Pumpeninstallation. Mit den folgenden Methoden kann eine Schwingungsisolierung von über 85-99% erreicht werden, wodurch die Probleme, die Pumpenschwingungen im täglichen Leben und in der industriellen Produktion verursachen können, grundlegend gelöst werden.
Pumpen-Vibrationskontrolle:
1. Einbau von Federisolatoren:
a. Auswahl einer Pumpenfederisolatorart:
Im Allgemeinen werden freistehende Federisolatoren gewählt. Sie haben den Vorteil eines einfachen Aufbaus und geringer Kosten. Die freiliegenden Federn erleichtern die ständige Überwachung ihres Zustands und ermöglichen einen frühzeitigen Austausch der Federn, um übermäßigen Rost und Beschädigungen zu vermeiden, die zu einem plötzlichen Absinken der Pumpe führen könnten, wodurch die Anlage beschädigt und die Leitungen durchtrennt werden könnten.
b. Auswahl der Feder:
Hersteller von Schwingungsdämpfern wählen in der Regel Federn aus, die die folgenden Anforderungen erfüllen: Der Federdurchmesser muss mindestens das 0,8-fache ihrer Höhe unter Nennlast betragen; die Feder muss einen gewissen Überhub aufweisen, mindestens 50% der statischen Nenneinfederung; und die horizontale Steifigkeit der Feder muss mindestens 100% ihrer vertikalen Steifigkeit betragen, um die Stabilität des Dämpfers zu gewährleisten.
c. Auswahl der Federdämpfereinfederung;
Die Nenneinfederung (Nennfederkompression) eines Federdämpfers, die üblicherweise von Dämpferherstellern angegeben wird, beträgt 25 mm (ab einer Frequenz von etwa 3-4 Hz). Diese Einfederung ist für die Schwingungsisolierung einer Wasserpumpe mit 650 U/min ausreichend. Für Drehzahlen unter 650 U/min wird ein Federdämpfer mit einer Einfederung von 40 mm oder weniger empfohlen.
2. Einbau von Gummidämpfern:
Gummidämpfer werden in der Regel aus Chloroprenkautschuk (CR) oder Naturkautschuk (NR) hergestellt. In der Regel werden Gummidämpfer in Druckausführung verwendet, während bei leichteren Pumpen Gummidämpfer in Scherausführung eingesetzt werden können.
Im Vergleich zu Federisolatoren bieten Gummi-Isolatoren eine etwas geringere Schwingungsisolierung.
3. Installieren Sie ein flexibles Fundament:
Zur Erfüllung strengerer Normen zur Schwingungsdämpfung ist die Installation eines flexiblen Fundaments in Verbindung mit Federisolatoren zweifellos die beste Option. Spezifikationen für ein flexibles Fundament: Das Gewicht des Fundaments sollte etwa das 1-2-fache des Gewichts der Pumpe betragen. Der Rahmen sollte aus verriegeltem Rinneneisen bestehen, mit einer Höhe von mindestens 1/12 der Länge, aber nicht weniger als 150 mm und nicht mehr als 300 mm. Die Länge und Breite sollte ausreichen, um die gesamte Pumpe zu umschließen, mit einem Rand von 10-15 cm auf jeder Seite. Idealerweise sollte dies auch den Krümmer einschließen. Der Innenraum sollte mit Beton ausgegossen werden, und auf einem Drittel der Höhe sollte eine Lage Stahlgitter eingelegt werden. Es sollten Federisolatoren eingebaut werden, um einen Abstand von 3 bis 5 cm zwischen dem Fundament und dem Untergrund zu gewährleisten.
