Im Vergleich zu herkömmlichen abgedichteten Pumpen haben Magnetpumpen den Vorteil, dass sie weniger Wartung erfordern, kein zusätzliches Schmieröl benötigen, keine Leckagen aufweisen, vibrations- und geräuscharm sind, usw. Aufgrund ihrer eigenen Eigenschaften unterscheidet sie sich jedoch in vielerlei Hinsicht von herkömmlichen Kreiselpumpen, so dass einige Maßnahmen und Wege in Bezug auf Verfahren, Installation und Betrieb ergriffen werden müssen, um ihren zuverlässigen und stabilen Betrieb aufrechtzuerhalten.

20240903164157 1

1. Aufbau: Die Magnethebepumpe ist eine horizontale, leckagefreie Kreiselpumpe mit axialer Ansaugung und radialem Auslass. Die Pumpenwelle wird durch eine Magnetkupplung angetrieben und es gibt keine Wellendichtung.

2. Lager: Die Antriebswelle der Magnetpumpe ist in einem Wälzlager gelagert, das durch sein eigenes Fett geschmiert wird; die Pumpenwelle ist in einem hydraulischen Gleitlager gelagert.

3. Magnetische Kupplung: Der Magnetblock der magnetischen Hebepumpe besteht aus hochwertigen Seltenerd-Permanentmagneten, und seine maximale irreversible Temperatur kann 350-400 erreichen, was die Zuverlässigkeit der Magnetkupplung vollständig aufrechterhält. Während des normalen Betriebs läuft die Magnetkupplung synchron mit dem Dreiphasen-Asynchronmotor mit stabiler Leistung. Darüber hinaus verfügt der Dauermagnet über eine hohe Stabilität, die nachteilige Auswirkungen bei der Montage und Demontage des Rotors oder beim Betrieb der Pumpe unter einem großen Übertragungsmoment verhindern kann.

4. Schmierung der Gleitlager und Kühlung der Magnetkupplungen: Das von der Pumpe geförderte Medium wird ohne zusätzliche Schmieröl- und Kühlwassersysteme geschmiert und gekühlt.

5. Axialer Kraftausgleich: Während des Betriebs wird die Axialkraft der Magnethebepumpe automatisch durch Hydraulikkraft ausgeglichen, und die Druckplatte trägt nur den momentanen Axialschub beim Starten und Stoppen.

Welche Maßnahmen sind erforderlich, damit die Magnetheberpumpe reibungslos funktioniert?

1. Die Ein- und Auslassleitungen der Magnethebepumpe sollten abgestützt werden, um zu verhindern, dass zusätzliche Lasten auf die Pumpe übertragen werden. Die Magnethebepumpe kann nicht als Belastungspunkt in der Rohrleitung verwendet werden. Das Rohrleitungssystem sollte so gehalten werden, dass es Kompensationsmaßnahmen für thermische Ausdehnung bietet.

2. Wenn die positive Ansaugdruckhöhe niedrig ist, sollte die Einlassleitung so kurz wie möglich sein, um Kavitation zu vermeiden. Die Einlassleitung sollte so bemessen sein, dass der Flüssigkeitsdurchfluss nicht mehr als 3 m/s beträgt; bei der Förderung von leicht verdampfenden Flüssigkeiten oder verflüssigten Gasen sollte der Durchfluss nicht mehr als 1 m/s betragen.

3. An der Auslassleitung sollte ein Regulierventil installiert werden, um den Durchfluss und die Förderhöhe der Pumpe einzustellen. Bei Verwendung einer längeren Auslassleitung oder zwei parallel geschalteten Magnethebepumpen wird empfohlen, ein zusätzliches Rückschlagventil zu installieren.